Ich bin Céline, komme aus der Schweiz und werde am 10. November 28 Jahre alt. Die Fotografie begleitet mich schon seit meiner Kindheit und ist für mich heute viel mehr als nur ein Hobby. Ich liebe es, besondere Momente festzuhalten, Neues auszuprobieren und mich fotografisch immer weiterzuentwickeln.
An mein allererstes Foto kann ich mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern. Schon als Kind hatte ich aber gerne eine Digitalkamera in der Hand und habe alles Mögliche fotografiert. Mit 14 Jahren bekam ich meine erste Spiegelreflexkamera spätestens ab da war meine Begeisterung für die Fotografie endgültig geweckt.
Eigentlich ganz natürlich. Schon als Kind habe ich gerne mit einer Digitalkamera fotografiert. Mit 14 bekam ich meine erste Spiegelreflexkamera und begann, mich intensiver mit der Fotografie auseinanderzusetzen. Seitdem begleitet sie mich mit viel Ausprobieren, Lernen und immer wieder neuen Herausforderungen.
Wahrscheinlich nie zu 100%. Ich sehe fast immer etwas, das ich beim nächsten Mal noch besser machen möchte. Wirklich zufrieden bin ich aber, wenn meine Kundinnen und Kunden begeistert sind und beim Anschauen ihrer Bilder dieser kleine «Wow»-Moment entsteht.
Grundsätzlich lieber etwas zu früh als zu spät, besonders bei einem festen Termin. Aber auch spontane Anfragen sind bei mir willkommen. Mir ist wichtig, vorher kurz zu besprechen, was gewünscht ist und welche Vorstellungen vorhanden sind, daraus entstehen oft bereits die ersten Ideen.
Ein gutes Foto entsteht für mich nicht allein durch perfekte Technik oder das Einhalten fotografischer Regeln. Viel wichtiger ist, dass ein Bild etwas auslöst. Es darf Emotionen vermitteln, eine Geschichte erzählen oder einen Moment so festhalten, dass man beim Betrachten wieder etwas davon spürt.
Dass kein Auftrag genau gleich ist. Unterschiedliche Menschen, Orte, Lichtverhältnisse und Situationen stellen mich immer wieder vor neue Herausforderungen. Besonders schön finde ich es, Momente einzufangen, die vielleicht nur wenige Sekunden dauern, durch ein Foto aber bleiben.
Ich möchte mich bewusst nicht auf ein einziges Genre beschränken. Ich fotografiere sehr gerne Menschen, Tiere, Familien, Sport und Events, probiere aber genauso gerne neue Bereiche aus. Genau diese Abwechslung macht die Fotografie für mich spannend und hilft mir dabei, meinen eigenen Stil ständig weiterzuentwickeln.
Oft sind es Kleinigkeiten: störende Elemente im Hintergrund, Licht und Schatten, Reflexionen, die Position von Händen oder eine kleine Veränderung des Blickwinkels. Gleichzeitig lerne auch ich bei jedem Shooting dazu und genau dieses immer bewusstere Sehen finde ich an der Fotografie besonders spannend.
Vor allem durch viel Praxis. Ich probiere neue Techniken aus, analysiere meine eigenen Bilder und beschäftige mich mit Themen, bei denen ich noch besser werden möchte. Dazu kommen Videos, Tutorials und der Austausch mit anderen. Besonders viel lerne ich aber dann, wenn ich mich bewusst an etwas Neues heranwage.
Ich möchte vor allem echte Momente und Emotionen festhalten. Meine Bilder sollen nicht einfach nur technisch schön sein, sondern etwas vom Augenblick transportieren. Wenn jemand ein Foto Jahre später anschaut und sich sofort wieder an diesen Moment erinnert, hat das Bild für mich seinen Zweck erfüllt.
Aktuell fotografiere ich mit Canon ( R5 Mark II und 5D Mark IV) und verschiedenen Objektiven. Je nachdem, was die Situation verlangt. Vom Weitwinkel bis zum Tele hat jedes Objektiv seinen eigenen Einsatzzweck. Viel wichtiger als eine bestimmte Kamera ist für mich aber, die vorhandene Ausrüstung zu kennen und im richtigen Moment einsetzen zu können.
Technik ist wichtig, weil sie einem die Möglichkeiten gibt, eine Idee umzusetzen. Sie sollte aber nicht das Wichtigste am Bild sein. Die beste Kamera bringt wenig, wenn Licht, Moment und Bildwirkung nicht stimmen. Technik ist für mich deshalb ein Werkzeug nicht das, was ein gutes Foto ausmacht.
Viel fotografiert, ausprobiert und meine Arbeiten gezeigt. Erste Shootings entstanden im privaten Umfeld und daraus kamen nach und nach weitere Möglichkeiten. Auch Sportveranstaltungen und erste Firmenaufträge haben mir neue Erfahrungen gebracht. Vieles entwickelt sich über Kontakte und Empfehlungen ganz natürlich weiter.
Die digitale Nachbearbeitung ist für mich ein wichtiger Teil der Fotografie. Dabei geht es mir nicht darum, aus einem Bild etwas völlig anderes zu machen. Ich möchte das Beste aus der Aufnahme herausholen und Farben, Licht und Stimmung so wiedergeben, wie ich den Moment vor Ort wahrgenommen habe.
Fotografieren, ausprobieren und Fehler machen. Nicht jedes Bild muss perfekt sein. Gerade wenn etwas nicht funktioniert, lernt man oft besonders viel daraus. Ausserdem lohnt es sich, nicht nur über Kameraeinstellungen nachzudenken, sondern bewusst auf Licht, Perspektive, Hintergrund und vor allem den richtigen Moment zu achten.
Vor allem in Erfahrung und Zeit. Gute Ausrüstung kann vieles erleichtern, aber sie ersetzt weder Übung noch ein gutes Auge. Bevor man ständig neues Equipment kauft, lohnt es sich meiner Meinung nach, die vorhandene Kamera wirklich kennenzulernen, viel zu fotografieren und herauszufinden, was einem tatsächlich fehlt.
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