Ich bin Luca Schweizer, Freelance Fotograf aus der Region Basel. Ich fotografiere breit gefächert, von Events über Corporate-Shootings bis zu Portraits, und passe mich dabei immer an das an, was der jeweilige Auftrag wirklich braucht.
Mein Einstieg war klassische Portrait- und Studioarbeit während meiner Ausbildung als Mediamatiker EFZ. Von dort aus habe ich mich Stück für Stück in verschiedene Genres reingearbeitet und gemerkt, wie unterschiedlich die Herangehensweise je nach Auftrag sein muss.
Über meine Ausbildung zum Mediamatiker EFZ – dort habe ich Fotografie, Gestaltung und Technik von Grund auf gelernt. Was als schulisches Handwerk begann, wurde schnell zur Leidenschaft, und ich habe angefangen, eigene Aufträge anzunehmen.
Wenn das Bild genau das transportiert, was der Kunde und die Situation brauchen – bei einem Event die Stimmung, bei einem Corporate-Shooting die Professionalität, bei einem Portrait die Persönlichkeit. Technische Perfektion allein reicht mir nicht, wenn das Gefühl fehlt.
Je früher, desto besser – gerade bei Events und Corporate-Terminen gibt es oft feste Daten, und gute Fotografen sind schnell ausgebucht. Wer rechtzeitig plant, hat auch mehr Spielraum für Absprachen zu Ablauf und Wünschen.
Ein gutes Foto hat einen klaren Fokus, sauberes Licht und einen Moment, der etwas auslöst – Emotion, Wiedererkennung oder einfach Klarheit. Technik ist die Basis, aber der Moment macht das Bild.
Dass jedes Projekt anders ist. Ein Corporate-Shooting verlangt eine ganz andere Herangehensweise als ein Portrait oder ein Event – genau diese Abwechslung macht meinen Alltag spannend.
Ich habe mich bewusst nicht auf ein einziges Genre festgelegt. Das Besondere an meiner Arbeit ist die Vielseitigkeit – ich kann mich in kurzer Zeit auf ganz unterschiedliche Situationen einstellen, von der lockeren Eventatmosphäre bis zum präzisen Corporate-Setting.
Kleinigkeiten wie störende Hintergründe, ungünstiges Licht im falschen Moment oder eine Körperhaltung, die ein Bild kippen lässt. Genau diese Details entscheiden, ob ein Foto professionell wirkt oder eben nicht.
ch schaue mir laufend an, was in verschiedenen Genres funktioniert, probiere neue Techniken direkt in echten Shootings aus und hole mir bei jedem Auftrag neue Erfahrung. Learning by doing ist bei mir ein grosser Teil davon.
Ich möchte, dass ein Bild mehr zeigt als nur die Oberfläche – bei einem Portrait die Person dahinter, bei einem Event die echte Stimmung, bei Corporate die Professionalität eines Unternehmens.
Ich arbeite mit einer Canon R6ii. Freiberuflich hatte ich lange die R50 stieg jetzt aber auf die Sony A7 IV um.
Sehr wichtig, aber nie wichtiger als das Ergebnis. Technik ist das Werkzeug, mit dem ich in jeder Situation – ob Event, Portrait oder Corporate – schnell und sicher reagieren kann.
Ich habe im Familien- und Bekanntenkreis angefangen, zum Beispiel mit einer Fotobegleitung bei einer Konfirmation, und mich von dort aus über Mundpropaganda und aktive Anfragen weiterentwickelt.
Sehr hoch – die Bearbeitung entscheidet oft darüber, ob ein technisch gutes Foto auch wirklich überzeugt. Egal ob Portrait, Event oder Corporate, ich lege Wert auf einen sauberen, konsistenten Look.
Auf Licht achten, bevor man an der Kamera rumschraubt, und lieber einen Moment bewusst abwarten, als wahllos viele Bilder zu schiessen. Ein gut gewählter Moment schlägt fast immer die perfekte Technik.
In ein gutes Objektiv und in die eigene Erfahrung mit unterschiedlichen Situationen – Ausrüstung bringt wenig, wenn man nicht gelernt hat, in jedem Setting schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen.