Ich heiße Sue, komme aus Hausen AG und bin leidenschaftliche Fotografin mit dem Schwerpunkt Tier-, Porträt- und Hochzeitsfotografie sowie Eventfotografie. Mich fasziniert es besonders, echte Emotionen und unvergessliche Momente für die Ewigkeit festzuhalten.
Das weiss ich noch ganz genau.. ich war in der Schnupperlehre als Fotofachangestellte und durfte am ersten Tag mit einer professionellen Kamera rausgehen und fotografieren was ich wollte.. natürlich ging ich nach Hause und fotografierte mein Pferd.. ;o)
Meine Mutter hat immer viel fotografiert und wunderschöne Fotoalben gemacht, dies hat mein Interesse an der Fotografie bei mir geweckt und schlussendlich habe ich eine Lehre als Fotofachangestellte gemacht.
Wenn der Kunde das fertige Bild sieht, lächelt und sagt: Genau so habe ich es mir vorgestellt. Für mich persönlich muss im Bild das Licht, die Stimmung und der Moment perfekt harmonieren so dass ich handwerklich nichts mehr verändern/bearbeiten muss.
Der richtige Moment für die Kontaktaufnahme ist so früh wie möglich – idealerweise 6 bis 12 Monate vor großen Events wie Hochzeiten oder 4 bis 6 Wochen vor kleineren Shootings. Sobald Datum und grober Ort feststehen, sollte man anfragen, um sich den Wunschtermin zu sichern.
Ein gutes Foto zeichnet sich durch eine klare Geschichte, einen starken Blickfang, gutes Licht und einen sauberen Bildaufbau aus. Es berührt den Betrachter emotional, weckt Neugier oder transportiert eine Botschaft, die sofort verstanden wird.
Das Festhalten von echten Momenten, das Erschaffen von zeitlosen Erinnerungen und die kreative Arbeit mit Licht, Tieren und Menschen.
Ich habe mich auf die Portrait- / Hochzeits- und Tierfotografie spezialisiert. Das Besondere daran ist für mich, echte, ungestellte Momente und Emotionen einzufangen, die auch nach Jahren noch lebendig wirken und eine persönliche Geschichte erzählen.
Ein Profi sieht feine Nuancen von Licht und Schatten, unpassende Farbtöne im Hintergrund, störende Reflexionen sowie die unbewusste Körpersprache und Mimik von Menschen. Er achtet auf Bildkomposition, Linienführung und störende Details im Bildrand, die Laien oft übersehen.
Ich bilde mich weniger klassisch über Kurse weiter, sondern durch die Praxis. Jedes fotografierte Bild, jede Situation und jedes Feedback sind für mich eine Lektion, die meinen Blick schärft und mich technisch wie kreativ wachsen lässt.
Ich möchte Echtheit, echte Emotionen und ungestellte Augenblicke festhalten. Meine Bilder sollen Geschichten erzählen, die man spürt, ohne viele Worte zu brauchen.
Canon EOS 6 Mark III inkl. meine Objektiven.. vom standard Zoom Objektiv bis zum Tele für Sportaufnahmen und mein Makro für kleinste Details.. <3
Technik ist wie ein gutes Werkzeug. Sie ist wichtig, aber nicht alles. Das Auge für das Motiv, das Licht und der Moment zählen viel mehr. Eine teure Kamera hilft nicht bei einer schlechten Idee. Doch gute Technik gibt Sicherheit und Freiheit bei schwierigem Licht.
Als nebenberuflicher Fotograf setze ich vor allem auf Mundpropaganda. Gute Ergebnisse und zufriedene Auftraggeber sorgen dafür, dass sich meine Arbeit im Bekannten- und Kundenkreis herumspricht und neue Anfragen entstehen.
Ich setze die digitale Nachbearbeitung gezielt ein: Das rohe Bild steht im Fokus, der Feinschliff holt das beste Ergebnis heraus. Dezente Korrekturen statt starker Effekte – das Bild entsteht definitiv im Moment der Aufnahme.
Fotografiere bei Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang für weiches, warmes Licht. Vermeide die Mittagssonne: Harte Schatten und helle Flecken stören das Bild. Achte auf die Richtung: Seitliches Licht bringt Tiefe und Struktur in das Motiv.
Investiert zuerst in Licht und Fachwissen, nicht in teure Kameras. Gutes Licht formt das Bild, während Kurse und Übung Ihr Auge schulen. Eine günstige Kamera mit gutem Licht und Know-how schlägt immer eine teure Ausrüstung ohne Plan.